|
Nach eigenen Angaben kam Hesse erstmals 1913/14 literarisch mit der Psychoanalyse in Berührung. 1916 las er einige Werke Freuds. Im gleichen Jahr läßt er sich von dem Jung-Schüler J.B. Lang, später von Jung selbst psychoanalytisch behandeln. Mit diesem setzt er sich 1921 intensiv auseinander. Obwohl in Hesses Werken, zuerst vor allem im „Demian“ vor allem die Anregungen Jungs verarbeitet zu sein scheinen, schätzte der Autor Freud insgesamt höher ein. Mit der Psychoanalyse befaßte sich Hesse nicht nur als Patient und nicht nur in literarischer Form, sondern häufig auch als Rezensent.
Mehr dazu in der "Einleitung". Siehe auch das Inhaltsverzeichnis auf der linken Navigationsleiste!
|
 |
 |
|