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26/11 2005

Hermann Hesse

Nach eigenen Angaben kam Hesse erstmals 1913/14 literarisch mit der Psychoanalyse in Berührung. 1916 las er einige Werke Freuds. Im gleichen Jahr läßt er sich von  dem Jung-Schüler J.B. Lang, später von Jung selbst psychoanalytisch behandeln. Mit diesem setzt er sich 1921 intensiv auseinander. Obwohl in Hesses Werken, zuerst vor allem im „Demian“ vor allem die Anregungen Jungs verarbeitet zu sein scheinen, schätzte der Autor Freud insgesamt höher ein. Mit der Psychoanalyse befaßte sich Hesse nicht nur als Patient und nicht nur in literarischer Form, sondern häufig auch als Rezensent.

 

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Psychoanalyse in der literarischen Moderne - Eine Dokumentation | e-mail: redaktion@psychoanalyse-literatur.de