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Nachdem Stefan Zweig Sigmund Freud 1908 sein Drama „Thersites“ zugeschickt hatte, setzte ein reger Briefwechsel ein, der bis zum Tode Freuds (1939) andauerte. Höhepunkt von Zweigs Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse war das Porträt Freuds in „Die Heilung durch den Geist“ (1931). Beim Begräbnis Freuds hielt er eine Rede.
[Mehr dazu in literaturkritik.de 11/2006]
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