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Schnitzler hat sich als Wissenschaftler, der durch dieselbe Wiener medizinische Schule gegangen war wie Freud, schon vor 1900 mit den Anfängen der Psychoanalyse auseinandergesetzt. Die „Traumdeutung“ las er bald nach ihrem Erscheinen. Am intensivsten beschäftigte er sich 1912 und 1913 mit Freuds Schriften. Bei allem Respekt übte er an ihnen, vor allem was das Konzept des „Unbewußten“ angeht, doch auch deutliche Kritik.
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