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Psychoanalyse in der literarischen Moderne
„Eigentlich der größte Revolutionär: denn er lehrt, daß wir alle an der Unfreiheit erkrankt sind“ (Hermann Bahr). „eine absolute Mediocrität“ (Hugo von Hofmannsthal). "Wohltäter der Menschheit" (Alfred Döblin). "Angriffe, besonders witzige, ironische auf Freud sind zu begrüßen“ (Alfred Döblin). „jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält“ (Karl Kraus). "Es ist keine Freude sich mit der Psychoanalyse abzugeben" (Franz Kafka). „Wäre ich Freud, ich würde mir davonlaufen“ (Elias Canetti). „ungeheure zivilisatorische Leistung“, „eine finster drohende und lockende Nachbarmacht“, „Pseudo-Dichter“ (Robert Musil). „Weltbewegung“, „Fundament der Zukunft“ (Thomas Mann). “I am the double of Professor Freud“ (Arthur Schnitzler). „Über mein Unbewußtes, mein halb Bewußtes wollen wir lieber sagen –, weiß ich aber immer noch mehr als Sie“ (Arthur Schnitzler an Theodor Reik). „Der Psychoanalytiker wird arbeitslos, wenn der Patient Arbeit bekommt.“ (Bertolt Brecht) „Jeder von uns Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts wäre anders ohne ihn“ (Stefan Zweig).
Hier werden Ergebnisse eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes im Internet veröffentlicht. Das Online-Angebot befindet sich im Aufbau.
Projektleiter: Prof. Dr. Thomas Anz
Wissenschafltiche Mitarbeiter: Dr. Christine Kanz (1995-2000) Dr. Oliver Pfohlmann (2005/06)
Weitere Mitarbeiter u.a.: Svenja Niescken, Thomas Bollwerk, Ulla Biernat, Johanna Backes, Juliane Moschell
Einrichtung der Webseite und des Redaktionssystems: Tobias Faulian
Teile der Veröffentlichung sind allgemein zugänglich, andere Teile nur Abonnenten oder bestimmten Benutzergruppen im Rahmen der Hochschullehre.
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