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Sigmund Freud, * 6. Mai 1856 in Freiberg (Mähren);
† 23. September 1939 in London

Aktuelles:

14. September 2012 19:38

Neu erschienen 2011: Schriftstellerinnen und das Wissen um das Unbewusste. Hg. von Christine Kanz

Psychoanalyse in der literarischen Moderne. Eine Dokumentation.

Band III.


15. Oktober 2008 17:20

Dokumentation der Tagung "Sigmund Freud und das Wissen der Literatur", hg. von Peter André Alt und Thomas Anz (2006)

erschienen 2008


   

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Psychoanalyse in der literarischen Moderne

„Eigentlich der größte Revolutionär: denn er lehrt, daß wir alle an der Unfreiheit erkrankt sind“ (Hermann Bahr).
„eine absolute Mediocrität“ (Hugo von Hofmannsthal).
"Wohltäter der Menschheit" (Alfred Döblin).
"Angriffe, besonders witzige, ironische auf Freud sind zu begrüßen“ (Alfred Döblin).
„jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält“ (Karl Kraus).
"Es ist keine Freude sich mit der Psychoanalyse abzugeben" (Franz Kafka).
„Wäre ich Freud, ich würde mir davonlaufen“ (Elias Canetti).
„ungeheure zivilisatorische Leistung“, „eine finster drohende und lockende Nachbarmacht“, „Pseudo-Dichter“ (Robert Musil).
„Weltbewegung“, „Fundament der Zukunft“ (Thomas Mann).
“I am the double of Professor Freud“ (Arthur Schnitzler).
„Über mein Unbewußtes, mein halb Bewußtes wollen wir lieber sagen –, weiß ich aber immer noch mehr als Sie“ (Arthur Schnitzler an Theodor Reik).
„Der Psychoanalytiker wird arbeitslos, wenn der Patient Arbeit bekommt.“ (Bertolt Brecht)
„Jeder von uns Menschen des zwanzigsten Jahrhunderts wäre anders ohne ihn“ (Stefan Zweig).

Hier werden Ergebnisse eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes im Internet veröffentlicht. Das Online-Angebot befindet sich im Aufbau.

Projektleiter:
Prof. Dr. Thomas Anz

Wissenschafltiche Mitarbeiter:
Dr. Christine Kanz (1995-2000)
Dr. Oliver Pfohlmann (2005/06)

Weitere Mitarbeiter u.a.:
Svenja Niescken, Thomas Bollwerk, Ulla Biernat, Johanna Backes, Juliane Moschell

Einrichtung der Webseite und des Redaktionssystems:
Tobias Faulian

Teile der Veröffentlichung sind allgemein zugänglich, andere Teile nur Abonnenten oder bestimmten Benutzergruppen im Rahmen der Hochschullehre.

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Psychoanalyse in der literarischen Moderne - Eine Dokumentation | e-mail: redaktion@psychoanalyse-literatur.de